Startseite

 

 

Schwarzkopfkrankheit beim GeflügelRechte Maustaste -> Ziel Speichern unter...

 

Die QGV hat in Zusammenarbeit mit ihren Betreuungstierärzten und Geflügelreferenten der Landwirtschaftskammern ein Merkblatt erarbeitet.

 

Da die Erkrankung zwar selten, aber leider immer wieder auch mit hohen Ausfällen bei Puten auftritt, möchten wir alle Kollegen darüber informieren.

 

Zusätzlich kann dieses Merkblatt auch als direkte Information an die Betriebe weitergegeben werden.

 

Mit freundlichen Grüßen

Schliessnig Harald


Beprobung von Geflügelherden gem. §37 Gefl. Hyg.V. Rechte Maustaste -> Ziel Speichern unter... 


Aktuelles, 28.04.2017 Rechte Maustaste -> Ziel Speichern unter...

 

Die QGV hat ein Merkblatt über die rote Vogelmilbe erstellt.

Sie haben die Möglichkeit, sich dieses Merkblatt herunterzuladen.

 

Mag. Markus Eigner

 


Kundmachung über amtlich angeordnete Biosicherheitsmaßnahmen zur Hintanhaltung der Geflügelpest Rechte Maustaste -> Ziel Speichern unter...

 

 

 

Aufhebung der bundesweiten Stallpflicht

 

Aufgrund des Rückgangs der positiv befundeten Wildvögel wird eine Aufhebung der bundesweiten Stallpflicht – allerdings mit Beibehaltung von Biosicherheitsmaßnahmen –  am Samstag, dem 25.03.2017 in Kraft treten.

 

Die diesbezügliche Verordnung wird am Freitag, dem 24.03.2017 herausgegeben.

 

Weiterhin gelten folgende verschärfte Biosicherheitsmaßnahmen und Meldepflichten:

 

  • Die Fütterung und Tränkung der Tiere muss im Stall oder unter einem Unterstand erfolgen

  • Die Tränkung der Tiere darf nicht mit Wasser aus Sammelbecken für Oberflächenwasser erfolgen
  • Reinigung und Desinfektion von Beförderungsmitteln, Ladeplätzen und Gerätschaften haben mit besonderer Sorgfalt zu erfolgen
  • Die Tierhalter haben vermehrtes Augenmerk auf die Gesundheit der Bestände zu legen und allfällige Veränderungen (wie z.B. Rückgang der Legeleistung, Abfall der Futter- und Wasseraufnahme und erhöhte Sterblichkeit) umgehend dem betreuenden Tierarzt bzw. der Behörde zu melden

 

Mag. Markus Eigner

 


ÄNDERUNG DER VERORDNUNG

ÜBER VERMARKTUNGSNORMEN FÜR EIER Rechte Maustaste -> Ziel Speichern unter...

 

 

REGELUNG DER KENNZEICHNUNG VON EIERN AUS FREILANDBETRIEBEN MIT AUFSTALLUNGSPFLICHT

Sie haben ab sofort die Möglichkeit, sich selbst über Ihren aktuellen Weiterbildungsstatus auf unserer PHD zu informierenRechte Maustaste -> Ziel Speichern unter...


 

Aktuelles, 23.12.2016 Rechte Maustaste -> Ziel Speichern unter...

 

Sehr geehrte Damen und Herren!

Die QGV hat gemeinsam mit dem Gesundheitsministerium häufig gestellte Fragen zur Geflügelpest zusammengestellt.

 

Ihr QGV-Team

 




 

Aktuelles, 11.11.2016

  • Eigenkontrollen ab sofort nur mehr an AGES Graz einsenden! 

 

Aus geschäftlichen Gründen können ab 15.11.2016 EIGENKONTROLLEN zur Untersuchung auf Salmonellen NUR an die AGES IVET GRAZ eingesandt werden.

Beim Anlegen von Untersuchungsaufträgen in der PHD ist ab 15.11. nur mehr das Labor der AGES Graz auswählbar! Wir bitten Sie, dies bei der Adressierung und Einsendung der Proben zu beachten! Bitte beachten Sie, dass Proben, die an ein anderes Labor gesandt werden, nicht untersucht werden!

 

Beim Anlegen von Untersuchungsaufträgen durch Amtstierärzte (alle Proben mit der Bezeichnung „ATA: …“) sowie durch Betreuungstierärzte (alle Proben mit der Bezeichnung „BTA: …“)
werden so wie bisher weiterhin alle zugelassenen Laboratorien frei auswählbar sein.

Werden von Geflügelhaltern Proben für EIGENKONTROLLEN (alle Proben mit der Bezeichnung „EK …“) gezogen, so kann ab 15.11.2016 nur mehr das Labor der AGES IVET Graz ausgewählt werden.

Um zu vermeiden, dass die Probe irrtümlich an ein anderes Labor gesandt wird, obwohl der Untersuchungsauftrag an die AGES IVET Graz erging, bitten wir höflichst,
beim Adressieren der Probengebinde (Kuverts) darauf zu achten, dass auch nur mehr die AGES IVET Graz, Beethovenstraße 6, 8010 Graz angegeben werden darf.

Wenn Proben irrtümlich an ein „falsches Labor“ gesandt werden, so erfolgt keine Untersuchung und es wird von solchen Proben dann auch keinen Laborbefund geben.
Wir ersuchen höflichst, dies zu beachten. Danke!




Aktuelles, 25.10.2016

  • QGV Antibiotika Monitoring - Report 2016 Rechte Maustaste -> Ziel Speichern unter...

      Über den Einsatz von Antibiotika in der österreichischen Geflügelhaltung



Aktuelles, ab 2015

  • Biosicherheitsmaßnahmen am landwirtschaftlichen Betrieb – Wie schütze ich meinen Tierbestand vor Krankheiten

   

Mittlerweile ist es auch möglich, 2 Stunden der TGD-Weiterbildung über einen Onlinekurs des Ländlichen Fortbildungsinstitutes zu absolvieren.

 

Der TGD-Onlinekurs mit einem Umfang von ca. 120 Minuten kann orts- und zeitunabhängig von Zuhause aus am Computer absolviert werden.

  

 

Inhalt:

   

Grundlagen zur Biosicherheit

 

Übertragungswege von Erregern

 

Schutzmaßnahmen gegen Krankheitsübertragungen

 

Biosicherheit am Betrieb

   

 

http://www.lfi.at/?+TGD+-+Weiterbildungsverpflichtungen+von+zu+Hause+aus+absolvieren+&id=2500%2C1284937%2C%2C

 

 

 

Mag. Markus Eigner



 

Aktuelles, 01.10.2015

 

 

Alle Wasseruntersuchungen für QGV-Betriebe mit Befunddatum

ab dem 01. Oktober 2015 können nicht mehr an die QGV verrechnet werden!

(Wird nicht mehr gefördert!)

  

  

 

Aktuelles, 05.10.2015

 

 

Erster Antibiotikabericht für österreichisches Geflügel veröffentlicht

  

Antibiotikareport 2015

 


 

 Aktuelles, 08.04.2015

 

 Wir möchten aus gegebenem Anlass alle Betriebe dringend darauf hinweisen ihre Stallungen und

 Wohngebäude  bei  Nichtanwesenheit zu versperren.

  

 Am Freitag (03.03.2015) wurde auf einem Mastbetrieb in Oberösterreich eingebrochen und ein Brandanschlag

 verübt.

 Der Betrieb hatte den Stall für die Einstallung der Küken vorbereitet.

 Aus sicherer Quelle wissen wir, dass es einen Brief gibt, der hinterlegt wurde.

 Darin heißt es sinngemäß: „Einmal noch Tierleid und es brennt das Haus und nicht nur der Stall.“

 

 Bei einem Biomaststall wurde ebenfalls versucht, über die Lüftung in den bereits mit 2 Wochen alten  Tieren

 belegten Stall einzudringen.

 

 Die Ermittlungen der Polizei und der Brandsachverständigen sind am Laufen.

 

 Mit freundlichen Grüßen

 Schliessnig Harald

 

  

 

 

Aktuelles 27.09.2012

 

Darf auf der Eier-Kleinverpackung die alte und neue Packstellennummer stehen?

 

Antwort des Bundesministeriums für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft:

Grundsätzlich hat jede Packstelle nur eine aktuell gültige Packstellennummer. Die Betriebe mussten gemäß § 10 (1) bis 31. Dezember 2010 der Behörde bekannt geben, ob eine lebensmittelhygienerechtliche Zulassungsnummer vorliegt oder keine benötigt wird (Ausnahmeregelung - Lebensmittel-Einzelhandels-VO). Erfolgte bis 31. Dezember 2010 keine Bekanntgabe gem. Abs. 1, so ist der Packstelle die Zulassung zu entziehen. Bestände an Material für Verpackungen und Kennzeichnung mit aufgedruckten alten Packstellen-Kennnummern, die vor Bekanntgabe der neuen Kennnummern vorhanden waren, können noch bis 31. Dezember 2012 weiter verwendet werden. Daraus ergibt sich klar und eindeutig, dass jede Packstelle nur eine Packstellenkennnummer hat. Die Übergangsfrist für das Aufbrauchen von Verpackungen und Kennzeichnungen mit vorgedruckten alten PSt-Nr. endet mit 31. Dezember 2012 (somit in wenigen Monaten)! Für neue Verpackungen und Kennzeichnungen ist jedenfalls nur die neue (aktuelle) PSt-Nr. zu verwenden.

  

  

Aktuelles 20.06.2012 

 

Epidemieversicherung für Geflügelmastbetriebe

Informationsmaterial und Fragen betreffend Mastgeflügelversicherung erhalten Sie bei

Agentur WBV Wallner & Partner  GmbH - Tel. 07435/54 121 - Fax: 07435/54 121-15.

 

 

 

Aktuelles 16.01.2012 

 

Information der Geflügelwirtschaft

Information der Geflügelwirtschaft

FAQ ESBL

FAQ MRSA

Geflügelfleisch Hygiene

Maßnahmen

 

 

 

Aktuelles 27.01.2009 

 

Epidemieversicherung für Geflügelbetriebe

Die QGV hat für Ihre Mitglieder mit der AXA Winterthur eine Epidemieversicherung erarbeitet und verhandelt.

1. Notwendigkeit

Die EU-Verordnung 2160/2003 und die Änderung der Geflügelhygiene-Verordnung 2007 vom 06.10.2008 haben zur Folge, dass nach Auftreten eines salmonellen-positiven Untersuchungsergebnisses (Salm. Enteritidis oder Salm. Typhimurium) einer Legehennenherde ein Vermarktungsverbot verhängt wird. Das Inverkehrbringen von Eiern aus mit Salmonellen (Enteritidis oder Typhimurium) infizierten Legehennenherden als Güteklasse-A-Ware ist damit seit 01.01.2009 unmöglich . Aber nicht nur Salmonellen, sondern auch andere Krankheiten können enorme finanzielle Auswirkungen für einen landwirtschaftlichen Betrieb haben.

2. Versicherungsnehmer und Prämie für QGV-Mitglieder:

Versicherer: AXA - Winterthur

Versicherungsnehmer: (VN) Österreichische Qualitätsgeflügelvereinigung (QGV)

+Gruppengröße QGV: mind. 1 Mio Legehennen

+Gesamtversicherungssumme: € 5.000.000 / Jahr

+Max. einzelbetriebliche Entschädigung: € 450.000 / Jahr

Prämie je Tierplatz und Jahr: Grundlage sind alle in einem Betrieb gemeldeten Legehennenplätze

++0,169 € bei „Rein Raus System“ Betriebe mit nur einer Altersgruppe von Legehennen in einem Stall
++0,282 € bei mehreren Altersgruppen innerhalb des gleichen Stalles

Selbstbehalt: 10 % je Schadensfall

3. Welche Krankheiten sind versichert ?

+Salmonellose (Salmonella enterica, Serotypen enteritidis und typhimurium)
+Histomoniasis (Histomonas meleagridis bei Puten)
+Geflügelinfluenza (Influenza-A-Viren Subtypen H5 und H7)
+Pseudepest - NCD*) (alle aviären Paramyxoviren mit antigenen Eigenschaften PMV-1-Serotyp)
+Infekt. Laryngotracheitis -ILT (Gallid-Herpes-Virus-1)
+Klinisch manifestierte Krankheiten, Virale Erkrankungen: veterinärmedizinisch nicht bekämpfbar (nicht Viroide oder Prionen) = keine kurative oder präventive Maßnahmen möglich, Bekämpfung durch angeordnete Ausmerzung (zuständige Behörde)
+Rotlauf (erysipelotrix rhusiopathiae serotypen A bis D)
+Pasteurellose/Cholera *) (Pasteurella multocida)
+Pullorumseuche (Salmonella pullorum gallinarum)

Erregernachweis gemäß österreichischer Gesetzgebung und Geflügelhygieneverordnung!
*) ergänzende Leistung zur staatlichen Entschädigung lt. Tierseuchengesetz, da von der staatlichen Seite nur der Tierwert oder ein Teil des Tierwertes entschädigt wird!

4. Was leistet die Versicherung im Schadensfall?

+Wert verendeter oder gekeulter Tiere (lt. aktueller Wertetabelle)
+Warenwert von Konsum- und Bruteiern solange nicht verkehrsfähig für längstens eine Produktionsdauer von 10 Tagen
+Vergütung von Betriebsunterbrechung durch Ausfall infolge verendeter/gekeulter Lege- und Mastprodukte (max. 30 Tage – 0,12 €/Tier und Tag
+Futtervorräte (wenn Vernichtung amtlich verfügt) max. Futtervorrat v. 4 €/Tier
+Folgekosten (Desinfektion, De- und Remontage der Einrichtung u.dgl.) max. 12.000 € gesamt

5. Welche Maßnahmen sind in der Versicherung enthalten?

+Vernichtung (Keulung, Verendung, Schlachtung) versicherter Tiere sowie von Brut- und Konsumeiern
+Verwertungssperre der Produktion von Konsumeiern vorübergehend, gesetzlich begründet, wenn Tiere zur Unterdrückung von Sekundärinfekten nicht bekämpfbarer Viruskrankheiten chemotherapiert werden (Rückstandproblematik)
+Folgen von angeordneten Sanierungsmaßnahmen bei neu dem TSG unterstellten versicherten Krankheiten (automatischer Einschluss, falls eine Krankheit neu ins TSG aufgenommen wird)

6. Welche Verpflichtungen hat der versicherte Betrieb?

+Verpflichtung zur Sorgfalt
+Beseitigung gefährlicher Zustände (z.B. mangelhafte Desinfektionsmöglichkeiten,...)
+Einhaltung gesetzlicher Vorschriften z.B.: Tierseuchen- und Tierschutzgesetze, Gesetze für Ein-, Durch- und Ausfuhr von Tieren und Tierprodukten, Gesetze zur Entsorgung tierischer Abfälle sowie Lebensmittelgesetzgebung
+Jährliche Betriebskontrolle durch den Geflügel-Gesundheitsdienst (Mitgliedschaft bei der QGV ist Voraussetzung)
+Sofortige Umsetzung der vom Gesundheitsdienst angeordneten oder empfohlenen Maßnahmen
+Empfehlung für Betreuungspersonal: 2 Stuhluntersuchungen/Jahr

7. Welche Schäden und Sachen sind nicht versichert?

+Kosten aus Normalverlusten
+In der Regel bekämpfbare Infekte
+Infekt. Busitis (Gumboro)
+Infekt. Bronchitis (IB, inkl. Variantenstämme)
+Marek’sche Krankheit (alle Stämme)
+Aviäre Encephalomyelitis (AE)
+Mycoplasmosen (z.B. M.galliseptum, M. Synoviae, M. meleagridis)

Antrag: Legehennenhalter, die ihre Legehennenbestände versichern lassen wollen, können den Versicherungsschutz über eine QGV-Polizze erreichen.

Ergänzende Information: Infoschreiben

Anmeldeformular Legehennen : EPI-Anmeldeformular

 

                                                    EPI-Änderungsformular

                                               

Ergänzender Hinweis: Betriebe, die sich versichern lassen wollen, aber noch nicht Mitglied beim Geflügelgesundheitsdienst QGV sind, benötigen zuerst eine gültige Mitgliedschaft.